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Handelsperspektive mit der EU für die Ukraine

Am 12. September wurde ein positives Ergebnis im Rahmen einer weiteren Gesprächsrunde zwischen Vertreter der Ukraine, der EU und Russland erzielt. Die EU verlängerte einseitige Präferenzen für die Ukraine, und zwar wurde die Abschaffung der Zöllgebühren für ukrainische Waren bis zum 31. Dezember 2015 verlängert.

 

Diese Präferenzen müssten bis November 2014 gelten, danach, wie erwartet, sollten sie durch den uneingeschränkten Freihandel ersetzt werden. Doch laut neulich beschlossenen Vereinbarungen wurde die Präferenzdauer um mehr als ein Jahr verlängert.

 

Nach Angaben des ukrainischen Amtes für Statistik ist der Export ukrainischer Waren in die EU um etwa 15% gestiegen. Die meisten Unternehmer sind überzeugt, dass ein solches Ergebnis in erster Linie durch die Abwertung der Griwna erreicht wurde (dies erhöht wesentlich die Wettbewerbsfähigkeit der ukrainischen Produkte), und die Auswirkungen von Präferenzen ein sekundärer Faktor ist.

 

Es gibt noch ein weiterer Faktor, der die Entwicklung des ukrainischen Exportes bremst, nämlich jährliche Quoten für zollfreie Lieferungen. Ukrainische Exporteure haben innerhalb von fünf Monaten die jährliche Quote der zollfreien Lieferungen von Weizen und Mais bereits erreicht. Die Erhöhung der Quoten würde schon jetzt den Export und somit fremde Finanzinvestitionen steigern. Deswegen wünscht sich die Ukraine, dass die Quoten höher gesetzt werden.